Vor drei Jahren startete das Projekt „PRIME-Privatheit im Metaverse“ mit dem Ziel, die Privatsphäre in virtuellen Welten durch privatsphärefreundliches Design zu fördern. Am 3. Juni fand ein Online-Fachgespräch statt, bei dem die zentralen Ergebnisse des Projekts präsentiert und diskutiert wurden. Als externe Impulsgeberinnen haben an dem Fachgespräch teilgenommen:
- Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit,
- Josephine Ballon, Geschäftsführerin von HateAid und
- Silke Schmidt, Head of XR HUB Bavaria.
Die zentralen Ergebnisse der dreijährigen Projektlaufzeit sind auf der Webseite des Projekts dokumentiert, vor allem:
- Konkrete Designvorschläge für privatsphärenfreundliche virtuelle Welten
- Metriken zur Bewertung der Privatsphärenfreundlichkeit von virtuellen Umgebungen sowie
- Erklärvideos zu datenschutzrechtlichen und persönlichkeitsrechtlichen Auswirkungen des Metaverse sowie zu Einsatzmöglichkeiten der im Projekt entwickelten Metriken.
Nach drei Jahren ausgezeichneter interdisziplinärer Zusammenarbeit danken wir unseren Projektpartnern aus der Wirtschaftsinformatik (Universität Bamberg – Prof. Dr. Benedikt Morschheuser, Runjie Xie) und der Rechtswissenschaften (Universität Göttingen – Prof. Dr. Andreas Wiebe, Felix Büning, Markus Meyer und Universität Bonn - Daniel Winter). Dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt danken wir für die Förderung des Projekts im Rahmen der Plattform Privatheit.
Mehr zum PRiME-Projekt finden Sie hier.