Viele junge Menschen blicken angesichts von Hitzewellen, Dürren, steigendem Meeresspiegel, Hungersnöten und Hurrikans mit Sorge auf ihre Zukunft. Hannah Ritchie kennt dieses Gefühl selbst, setzt ihm jedoch eine hoffnungsvollere Perspektive entgegen. Sie argumentiert, dass die heutige Generation nicht die letzte, sondern die erste sein könnte, die die Umwelt in einem deutlich besseren Zustand an die nächste Generation weitergibt, als sie sie selbst vorgefunden hat. Ihre Botschaft stützt Ritchie dabei auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Das Buch möchte damit Mut machen und zeigen, dass trotz der großen ökologischen Herausforderungen eine positive Entwicklung möglich ist.
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