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Analyse digitaler Kommunikationsräume

Verbraucherthemen werden heute nicht mehr nur in Parlamenten und Fachzirkeln verhandelt, sondern zunehmend in digitalen Räumen – auf Nachrichtenportalen, in sozialen Medien, Foren, Suchumgebungen und KI-gestützten Informationssystemen. Diese Kommunikationsräume bieten eine Datengrundlage, um gesellschaftliche Stimmungen, aufkommende Trends, Informationsbedarfe und dominante Narrative frühzeitig zu erkennen und verbraucherpolitisch einzuordnen.

Für unsere Kunden erschließen wir öffentlich zugängliche bzw. im Rahmen eigener Erhebungen gewonnene digitale Datenquellen mithilfe moderner computergestützter Methoden. Durch automatisierte Datenerhebung (u. a. Web-Scraping) und anschließende Inhaltsauswertung strukturieren wir relevante Daten aus digitalen Quellen. Sentiment- und Themenanalysen machen sichtbar, wie verbraucherpolitische Fragen bewertet und diskutiert werden. Narrativ- und Framinganalysen zeigen, welche Deutungsmuster den öffentlichen Diskurs prägen. Ergänzend können Analysen von Suchanfragen, Prompts, algorithmischer Sichtbarkeit und Informationsranking beleuchten, welche Themen, Inhalte und Akteure die digitale Informationsumgebung dominieren. Je nach Fragestellung lassen sich solche Analysen punktuell oder als kontinuierliches Monitoring anlegen, um Veränderungen im Zeitverlauf sichtbar zu machen.