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		<title>ConPolicy | Institut für Verbraucherpolitik</title>
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		<description>Nachrichten von Conpolicy</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 24 Apr 2013 18:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW veröffentlicht Thesen zum verletzlichen Verbraucher</title>
			<link>http://www.conpolicy.de/nachrichten/nachricht/article/kompetenzzentrum-verbraucherforschung-nrw-veroeffentlicht-thesen-zum-verletzlichen-verbraucher.html</link>
			<description>Am 14.04.2013 veranstaltete das Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW in Düsseldorf einen Workshop zum Thema „Der verletzliche Verbraucher: Die sozialpolitische Dimension der Verbraucherpolitik“.
Heute wurde eine Veranstaltungsdokumentation sowie ein Thesenpapier veröffentlicht, das die Essenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 14.04.2013 veranstaltete das Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW in Düsseldorf einen Workshop zum Thema „Der verletzliche Verbraucher: Die sozialpolitische Dimension der Verbraucherpolitik“.
Heute wurde eine Veranstaltungsdokumentation sowie ein Thesenpapier veröffentlicht, das die Essenz der Vorträge und Diskussionen bündelt. Die Thesen werden hier zusammenfassend ohne die im Thesenpapier vorhandenen weiteren Erläuterungen wiedergegeben:
<b>1) Thesen zur Ausgangssituation und zum Handlungsbedarf</b>
1.1: Die derzeitige Verbraucherpolitik ist an den Möglichkeiten und Ressourcen der Mittelschicht ausgerichtet – die Interessen verletzlicher Verbraucher werden bislang unzureichend berücksichtigt.
1.2: Eine moderne Verbraucherpolitik muss sich um alle Verbrauchergruppen kümmern – hierfür ist eine differenzierte Strategie notwendig.
1.3: Für eine differenzierte Strategie in der Verbraucherpolitik und eine effektive Verbraucherberatung ist es erforderlich, mehr über die Lebenslagen verletzlicher Verbraucher zu wissen und Instrumente hinsichtlich ihrer Eignung zu testen.

<b>2) Erkenntnisse zu verletzlichen Verbrauchern aus der Forschung</b>
2.1: Auch wenn verletzliche Verbraucher in der Verbraucherpolitik und -forschung als ein neuer Forschungsbereich erkannt werden, so gibt es andere Forschungsbereiche und hier insbesondere die Armutsforschung, die sich schon seit vielen Jahren mit dieser Gruppe beschäftigt und wichtige Erkenntnisse zutage gefördert hat.
2.2: Die Verbraucherpolitik sollte sich nicht so sehr an einzelnen Verbrauchern, sondern an Haushalten ausrichten und das Lebenslagekonzept anwenden.
2.3: Für Unternehmen stellen Kinder und Jugendliche eine wichtige Zielgruppe dar – allerdings weiß die Forschung noch wenig über das Kaufverhalten und die Kaufentscheidungen von Kindern.
2.4: Selbst die gut gebildete Verbrauchergruppe der Young Professionals agiert beim Kauf von Finanzdienstleistungen weit entfernt vom Idealbild eines mündigen Verbrauchers.
2.5: Die Gesundheitspolitik wird von einem Leitbild dominiert, das als normatives Ziel legitim, mit der Lebensrealität jedoch wenig gemein hat.
2.6: Auch wenn die Diskussion über Energiearmut in den vergangenen Jahren an politischer Aufmerksamkeit gewonnen hat, fehlt es bislang noch an einer grundlegenden Definition und Erkenntnissen über Ursachen und Handlungsmöglichkeiten.
2.7: Verletzliche Verbraucher können im Bereich des nachhaltigen Konsums wichtige Impulse für andere Verbrauchergruppen geben.
2.8: Die Rahmenbedingungen des Online-Handels zeigen, dass es notwendig ist, zwischen unterschiedlichen Verbrauchergruppen zu differenzieren. Hierbei wäre es sinnvoll, insb. den Grad der Verletzlichkeit unterschiedlicher Verbrauchergruppen zu bestimmen.

<b>3) Thesen zu den Implikationen für eine Verbraucherpolitik, die sich an den Bedürfnissen verletzlicher Verbraucher ausrichtet</b>
3.1: Eine Verbraucherpolitik, die sich an verletzliche Verbraucher richtet, bedarf einer dezidierten Bildungskomponente.
3.2: Um Kinder als eine wichtige Gruppe verletzlicher Verbraucher zu schützen, bedarf es eines Bündels an Maßnahmen.
3.3: Gerade im Finanzdienstleistungsbereich müssen verletzliche Verbrauchergruppen geschützt und befähigt werden.
3.4: In der Gesundheitspolitik sollte ein realistischeres Leitbild zugrunde gelegt werden – ein solches legt eine Stärkung der Patientenbeteiligung auf der Makroebene nahe.

Weitere Informationen: <link http://www.vz-nrw.de/4-workshop-verbraucherforschung>http://www.vz-nrw.de/4-workshop-verbraucherforschung</link> und <link http://www.vz-nrw.de/media221100A>http://www.vz-nrw.de/media221100A</link>&nbsp; 
Quelle: Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 18:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Britische Finanzaufsicht veröffentlicht Beschwerdedaten</title>
			<link>http://www.conpolicy.de/nachrichten/nachricht/article/britische-finanzaufsicht-veroeffentlicht-beschwerdedaten.html</link>
			<description>Heute hat die britische Finanzaufsicht FCA Daten über Verbraucherbeschwerden veröffentlicht, die von Banken, Versicherungen und Kreditinstituten im 2. Halbjahr 2012 aufgenommen wurden.
Diese Daten vermitteln das folgende Bild:
Im 2. Halbjahr 2012 haben sich 3,4 Millionen Verbraucher mit einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute hat die britische Finanzaufsicht FCA Daten über Verbraucherbeschwerden veröffentlicht, die von Banken, Versicherungen und Kreditinstituten im 2. Halbjahr 2012 aufgenommen wurden.
Diese Daten vermitteln das folgende Bild:
<ul><li>Im 2. Halbjahr 2012 haben sich 3,4 Millionen Verbraucher mit einer Beschwerde an die Finanzinstitute gewendet. Dies entspricht einem leichten Anstieg in Höhe von einem Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr.</li><li>Die meisten Verbraucher wandten sich mit ihren Beschwerden an Barclays Bank, Lloyds TSB Bank und Bank of Scotland.</li><li>Der bei weitem größte Anteil der Beschwerden richtete sich gegen Restschuldversicherungen (2.170.537) gefolgt von Girokonten (304.196), anderen allgemeinen Versicherungen (296.679) und Kreditkarten (283.705).</li></ul>

Weitere Informationen: <span lang="EN-GB"><link http://www.fca.org.uk/news/most-complained-about-firms-and-products-revealed>http://www.fca.org.uk/news/most-complained-about-firms-and-products-revealed</link> und <link http://www.fca.org.uk/firms/systems-reporting/complaints-data/firm-level#myModal>http://www.fca.org.uk/firms/systems-reporting/complaints-data/firm-level#myModal</link></span>
Quelle: FCA]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Britische Wettbewerbs- und Verbraucherbehörde untersucht kostenlose Kinderspiele</title>
			<link>http://www.conpolicy.de/nachrichten/nachricht/article/britische-wettbewerbs-und-verbraucherbehoerde-untersucht-kostenlose-kinderspiele.html</link>
			<description>Heute hat die britische Wettbewerbs- und Verbraucherbehörde (OFT) eine Untersuchung von kostenlosen Internet- und App-Spielen angekündigt. Der OFT geht es um die Frage, ob Kinder und Jugendliche mit unlauteren Marktpraktiken unter Druck gesetzt werden, um kostenpflichtige Zusatzleistungen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute hat die britische Wettbewerbs- und Verbraucherbehörde (OFT) eine Untersuchung von kostenlosen Internet- und App-Spielen angekündigt. Der OFT geht es um die Frage, ob Kinder und Jugendliche mit unlauteren Marktpraktiken unter Druck gesetzt werden, um kostenpflichtige Zusatzleistungen zu kaufen. Hierzu zählen etwa eine exklusivere Mitgliedschaft, virtuelles Geld und Zugang zu weiteren Spielebenen.
Im Rahmen der Untersuchung hat die OFT Spiele-Anbieter um Stellungnahme gebeten. Auch bittet die OFT Eltern und Verbraucherorganisationen um Hinweise über unlautere Marktpraktiken.
Der OFT geht es insbesondere darum festzustellen, ob Kinder oder Eltern unter einen unlauteren Druck gesetzt werden. Dies würde einen Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb darstellen.
OFT Senior Direktor für Waren und Verbraucher, Cavendish Elithorn, erläuterte hierzu: „Wir sind besorgt, dass Kinder und ihre Eltern Opfer unlauterer Marktpraktiken sind. Sie meinen ein kostenloses Spiel zu spielen, das in der Realität jedoch substantielle Kosten verursachen kann.“

Weitere Informationen: <link http://www.oft.gov.uk/news-and-updates/press/2013/33-13#.UXkUJJXUamc>http://www.oft.gov.uk/news-and-updates/press/2013/33-13#.UXkUJJXUamc</link>
Quelle: OFT]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 18:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Britische Finanzaufsicht berücksichtigt verstärkt verhaltensökonomische Erkenntnisse</title>
			<link>http://www.conpolicy.de/nachrichten/nachricht/article/britische-finanzaufsicht-beruecksichtigt-verstaerkt-verhaltensoekonomische-erkenntnisse.html</link>
			<description>Heute hat die neue britische Finanzaufsicht (FCA) bekannt gegeben, dass sie zukünftig verstärkt verhaltensökonomische Erkenntnisse in ihrer Aufsichtsarbeit berücksichtigen wird. Diese Erkenntnisse sollen die FCA darin unterstützen, besser zu verstehen, warum Verbraucher Fehler im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Heute hat die neue britische Finanzaufsicht (FCA) bekannt gegeben, dass sie zukünftig verstärkt verhaltensökonomische Erkenntnisse in ihrer Aufsichtsarbeit berücksichtigen wird. Diese Erkenntnisse sollen die FCA darin unterstützen, besser zu verstehen, warum Verbraucher Fehler im Finanzdienstleistungsmarkt machen, wie Unternehmen auf diese Fehler reagieren, welche Auswirkungen diese auf den Wettbewerb hat und welche Interventionen sich für die FCA anbieten.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Überdies veröffentlichte die FCA zwei Forschungspapiere. Das erste befasst sich mit den Fragen, wie Verbraucher Finanzprodukte wählen und nutzen, und welche Verhaltensrestriktionen (Biases) dazu führen können, dass Unternehmen nicht in der Art und Weise miteinander konkurrieren wie es aus Verbrauchersicht wünschenswert wäre. Das zweite Papier behandelt die Frage, wie Schreiben aussehen sollten, die auf Veranlassung der FCA von Unternehmen an Verbraucher geschickt werden, um bspw. über Widergutmachungsmöglichkeiten zu informieren.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">In einer Rede vor der London School of Economics fasste Martin Wheatly, Chef der FCA, die Hauptherausforderungen der Finanzdienstleistungsindustrie zusammen. Hier hebt er u.a. hervor:</p>
<ul><li><div>„Eine der größten Herausforderungen für eine moderne Finanzaufsicht und für die Finanzdienstleistungsindustrie besteht darin zu verstehen, dass wir in einem sehr menschlichen Umfeld agieren. Hierbei handelt es sich um eine sehr fehlbare Welt, die nicht nur aus Rationalität und komplexen Modellen besteht, sondern auch aus Reaktionen, die manchmal falsch sind. Hier ist die Verhaltensökonomik gefordert, uns Erkenntnisse zu liefern.“</div></li><li><div>„Das Konzept des ‚mündigen Verbrauchers’ ist schwer zu verteidigen, wenn unerfahrene Verbraucher höchst komplizierte Finanzprodukte kaufen und wenn die Risiken eines Fehlers weit gravierender sind als die Entscheidung im Supermarkt, ob drei oder eine Banne gekauft wird.“</div></li><li><div>„Ich möchte, dass die FCA ein sehr viel menschlicheren Ansatz in die Finanzaufsicht einbringt – das heißt einen sehr viel pragmatischeren Ansatz.“</div></li><li><div>„Gleichzeitig ist darauf hinzuweisen, dass die Verhaltensökonomik allein kein Garant für eine gute Regulierungspraxis darstellt. Sie stellt daher lediglich eine Komponente der neuen FCA-Identität dar.“</div></li></ul>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Weitere Informationen: <span style="mso-ansi-language: EN-GB" lang="EN-GB"><link http://www.fca.org.uk/news/fca-publishes-occasional-papers-on-behavioural-economics><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE">http://www.fca.org.uk/news/fca-publishes-occasional-papers-on-behavioural-economics</span></link></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die Beiträge sind zu finden unter: <span style="mso-ansi-language: EN-GB" lang="EN-GB"><link http://www.fca.org.uk/your-fca/documents/occasional-papers/occasional-paper-1><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE">http://www.fca.org.uk/your-fca/documents/occasional-papers/occasional-paper-1</span></link></span> und <span style="mso-ansi-language: EN-GB" lang="EN-GB"><link http://www.fca.org.uk/your-fca/documents/occasional-papers/occasional-paper-2><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE">http://www.fca.org.uk/your-fca/documents/occasional-papers/occasional-paper-2</span></link></span> </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: EN-GB" lang="EN-GB">Quelle: FCA</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 17:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue britische Finanzaufsicht nimmt Arbeit auf</title>
			<link>http://www.conpolicy.de/nachrichten/nachricht/article/new-british-financial-conduct-authority-commences-work.html</link>
			<description>Heute hat die neue britische Finanzaufsicht ihre Arbeit aufgenommen. Gemäß den Plänen der britischen Regierung ist die Finanzaufsicht nun auf zwei Institutionen aufgeteilt: die Prudential Regulatory Authority (PRA) und die Financial Conduct Authority (FCA). Während die PRA bei der Bank of England...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute hat die neue britische Finanzaufsicht ihre Arbeit aufgenommen. Gemäß den Plänen der britischen Regierung ist die Finanzaufsicht nun auf zwei Institutionen aufgeteilt: die Prudential Regulatory Authority (PRA) und die Financial Conduct Authority (FCA). Während die PRA bei der Bank of England angesiedelt und primär für die Finanzmarktstabilität zuständig sein wird, ist die FCA vorrangig für den Verbraucherschutz verantwortlich.
Die Kernaufgaben der FCA liegen darin sicherzustellen, dass Verbraucher im Markt geschützt sind, der Finanzmarkt stabil ist und Wettbewerbsbedingungen herrschen. Um diese Ziele zu erreichen, kann die FCA Marktuntersuchungen durchführen, Regeln einführen und diese durchsetzen.&nbsp;
In der Überwachung der 26.000 Unternehmen wird die FCA die Unternehmen je nach Größe und Art des Geschäftsmodells unterschiedlich intensiv überwachen. Hierzu zählen:
<ul><li>kontinuierliche Marktüberwachung von großen Unternehmen und regelmäßige Überwachung kleinerer Unternehmen.</li><li>ein Monitoring von Produkten und anderen Praktiken, um sicherzustellen, dass Unternehmen fair mit Verbrauchern umgehen.</li><li>eine schnelle und entschlossene Reaktion auf Geschehnisse und Probleme, die die Integrität der Industrie gefährden.</li><li>Sicherstellung, dass Unternehmen entstandenen Schaden wieder gut machen.</li></ul>
Um diese Ziele zu erreichen wurde ein Risikomanagementsystem entwickelt und Mystery Shopping tests werden eingesetzt.
Die britische Verbraucherorganisation Which? begrüßte die Ankündigung der FCA, eine härtere Gangart in ihren Marktüberwachungsaktivitäten einzunehmen. Allerdings hob Which? hervor, dass die FCA von den Fehlern der Vorgängerorganisation FSA lernen müsse. Which? fordert die FCA insbesondere dazu auf, sich der folgenden Herausforderungen anzunehmen:
<ul><li>gegen eine schlechte Bankenkultur vorgehen</li><li>sich gegen die Banken durchsetzen und Wettbewerb befördern</li><li>offen sein und handeln, bevor sich Probleme zu größeren Skandalen auswachsen</li></ul>
Richard Lloyd, Geschäftsführer von Which?, folgerte: „Eine sanfte Regulierung hat nicht funktioniert. Die FCA hat nun die Chance, eine große Wende im Bankenbereich einzuleiten. Es ist Zeit, die Verbraucher und nicht die Banken an erste Stelle zu setzen.“
Weiterführende Informationen: <link http://www.fca.org.uk/>http://www.fca.org.uk/</link> und <link http://www.which.co.uk/documents/pdf/open-letter-to-fca-pdf-315509.pdf>http://www.which.co.uk/documents/pdf/open-letter-to-fca-pdf-315509.pdf</link> 
Quelle: FCA und<a name="_GoBack"></a> Which?]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 19:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbraucherbeirat der britischen Finanzaufsicht stellt Vier-Säulen-Modell für den Verbraucherschutz vor</title>
			<link>http://www.conpolicy.de/nachrichten/nachricht/article/verbraucherbeirat-der-britischen-finanzaufsicht-stellt-vier-saeulen-modell-fuer-den-verbraucherschut.html</link>
			<description>Am Weltverbrauchertag stellte der Verbraucherbeirat bei der britischen Finanzaufsicht ein Vier-Säulen-Modell für den Verbraucherschutz im Finanzdienstleistungsbereich vor. Dieses Modell soll darin unterstützen, die EU Rechtsetzung und die Marktüberwachung zu evaluieren.
Das Modell besteht aus den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Weltverbrauchertag stellte der Verbraucherbeirat bei der britischen Finanzaufsicht ein Vier-Säulen-Modell für den Verbraucherschutz im Finanzdienstleistungsbereich vor. Dieses Modell soll darin unterstützen, die EU Rechtsetzung und die Marktüberwachung zu evaluieren.
Das Modell besteht aus den folgenden vier Säulen:
<ol><li>Es muss einen universellen Zugang zu Finanzdienstleistungen geben.</li><li>Finanzprodukte müssen einen realen Mehrwert für Verbraucher haben. Auch müssen Gebühren und Kosten fair, transparent und angemessen sein.</li><li>Verbraucher müssen einen Zugang zu Widergutmachungsmöglichkeiten haben&nbsp;- unabhängig davon, wo sie leben.</li><li>Die Marktüberwachung im Finanzdienstleistungsbereich muss mit einer effektiven Rechtsdurchsetzung und angemessenen Sanktionen ausgestattet sein.</li></ol>
Der Vorsitzende des Beirats, Adam Phillips, erklärte hierzu: &quot;Wir betrachten unser Vier-Säulen-Modell als einen Beitrag für eine konsistente Verbraucherschutzpolitik in der EU. Wir appellieren an den Gesetzgeber und an die Marktüberwachung alles was sie tun, gegen diese vier Kriterien zu testen.&quot;

Weitere Informationen: http://www.fs-cp.org.uk/newsroom/2013/230.shtml
Quelle: Financial Services Consumer Panel]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 20:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amerikanische Verbraucher- und Datenschützer setzen sich für Do-Not-Track ein</title>
			<link>http://www.conpolicy.de/nachrichten/nachricht/article/amerikanische-verbraucher-und-datenschytzer-setzen-sich-fyr-do-not-track-ein.html</link>
			<description>Heute forderten amerikanische Verbraucher- und Datenschutzorganisationen die Industrie auf, einfache Do-Not-Track (DNT)-Möglichkeiten zu entwickeln und umzusetzen. Verbraucher sollten eine einfache Möglichkeit erhalten, zu entscheiden, ob ihr Internetsurfverhalten getrackt wird.
Die Organisationen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute forderten amerikanische Verbraucher- und Datenschutzorganisationen die Industrie auf, einfache Do-Not-Track (DNT)-Möglichkeiten zu entwickeln und umzusetzen. Verbraucher sollten eine einfache Möglichkeit erhalten, zu entscheiden, ob ihr Internetsurfverhalten getrackt wird.
Die Organisationen sprechen ihre Unterstützung gegenüber dem World Wide Web Consortium (W3C) aus, das Standards für DNT entwickelt. Gleichzeitig wurden Unternehmen wie Microsoft und Mozilla dafür gelobt, DNT in ihren Browsern zu integrieren. Beim Internet Explorer 10 ist DNT standardmäßig aktiviert. 
Die Organisationen kritisieren jedoch, dass einige Tracking-Unternehmen bereits angekündigt haben, die standardmäßige DNT-Aktivierung zu ignorieren. Diese argumentieren, dass Verbraucher diese Deaktivierung nicht bewusst vorgenommen hätten. Die Verbraucherorganisationen weisen darauf hin, dass hierdurch die Meinung von Verbrauchern, die die standardmäßige Aktivierung von DNT begrüßen, ignoriert wird.
Daher fordern die Verbraucherorganisationen die Industrie auf, Verbrauchern einfache und effektive Widerspruchsmöglichkeiten an die Hand zu geben.

Weitere Informationen: http://www.consumerfed.org/pdfs/Statement%20_Support_DNT.pdf
Quelle: Consumer Federation of America]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 20:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friedrich-Ebert-Stiftung und ConPolicy führen Workshopreihe zur Lage der Verbrauchervertretung in Deutschland durch</title>
			<link>http://www.conpolicy.de/nachrichten/nachricht/article/friedrich-ebert-stiftung-und-conpolicy-fuehren-workshopreihe-zur-lage-der-verbrauchervertretung-in-d.html</link>
			<description>Die Verbrauchermärkte haben im Zuge von Deregulierung, Liberalisierung und Globalisierung an Komplexität für Verbraucherinnen und Verbraucher gewonnen. Angesichts dessen stellt sich die Frage, ob die gegenwärtig bestehenden Institutionen und Mechanismen, die eine Interessenvertretung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verbrauchermärkte haben im Zuge von Deregulierung, Liberalisierung und Globalisierung an Komplexität für Verbraucherinnen und Verbraucher gewonnen. Angesichts dessen stellt sich die Frage, ob die gegenwärtig bestehenden Institutionen und Mechanismen, die eine Interessenvertretung der Verbraucherinnen und Verbraucher im Marktgeschehen gewährleisten sollen, ausreichend sind und ihren Aufgaben gerecht werden können.&nbsp;Vor diesem Hintergrund wird die Friedrich-Ebert-Stiftung unter fachlicher Begleitung von ConPolicy im Laufe des Jahres drei Workshops zur Frage einer zukunftsfähigen Interessenvertretung der Verbraucherinnen und Verbraucher durchführen.&nbsp;Hierbei wird u.a. auf die (neuen) Herausforderungen, das Verhältnis zwischen staatlichen und privatrechtlichen Institutionen, die institutionellen, rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen für eine effektive Verbraucherarbeit und auf internationale <i>best practices</i> eingegangen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Britische Finanzaufsicht stellt Transparenzmaßnahmen zur Diskussion</title>
			<link>http://www.conpolicy.de/nachrichten/nachricht/article/britische-finanzaufsicht-stellt-transparenzmassnahmen-zur-diskussion.html</link>
			<description>Heute hat die britische Finanzaufsicht FSA ein Diskussionspapier über Transparenz veröffentlicht. In dem Papier geht die FSA der Frage nach, wie Transparenzmaßnahmen die Rechenschaft der Aufsicht und der Finanzindustrie verbessern und Verbraucher darin unterstützen können, informiertere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute hat die britische Finanzaufsicht FSA ein Diskussionspapier über Transparenz veröffentlicht. In dem Papier geht die FSA der Frage nach, wie Transparenzmaßnahmen die Rechenschaft der Aufsicht und der Finanzindustrie verbessern und Verbraucher darin unterstützen können, informiertere Entscheidungen zu treffen. Das Diskussionspapier leistet einen Beitrag zur Ausgestaltung der zukünftigen Financial Services Conduct Authority (FCA).
Die FSA hat die Maßnahmen in drei Bereiche unterteilt:
a) Informationen, um die Transparenz über die Arbeit der Aufsicht zu erhöhen:
<ul><li>Whistle-Blowern mehr Informationen darüber geben, was geschehen ist, nachdem diese die Aufsicht kontaktiert haben.</li><li>Mehr aggregierte Informationen über die Zahl der geplanten und nicht geplanten Marktuntersuchungen geben.</li></ul>
b) Informationen der FCA über Firmen, Individuen und Märkte:
<ul><li>Mehr Informationen zu Beschwerde- und Widergutmachungsverfahren veröffentlichen.</li><li>Veröffentlichung der gezahlten Widergutmachungen auf Ebene einzelner Unternehmen.</li></ul>
c) Informationen, die von den Unternehmen veröffentlicht werden müssten:
<ul><li>Veröffentlichung von Daten zu Werbeaussagen, damit Verbraucher es leichter haben, die beworbenen Produkte zu verstehen.</li><li>Mehr Informationen zu den veröffentlichten Beschwerdedaten, damit diese besser verstanden werden können.</li></ul>
Martin Wheatley, designierter CEO der zukünftigen Financial Conduct Authority erklärte hierzu: „Transparenz ist kein Selbstzweck. Wir wollen sicherstellen, dass Transparenz Verbraucher darin unterstützt, die richtigen Kaufentscheidungen zu treffen und einen Beitrag für effektivere Märkte zu leisten. Wir sind an allen Kommentaren zu diesem Diskussionspapier interessiert.“

Weitere Informationen: <link http://www.fsa.gov.uk/library/communication/pr/2013/019.shtml>http://www.fsa.gov.uk/library/communication/pr/2013/019.shtml</link> und <link http://www.fsa.gov.uk/library/policy/dp/2013/13-01.shtml>http://www.fsa.gov.uk/library/policy/dp/2013/13-01.shtml</link> 
Quelle: FSA]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 20:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU Verbraucherorganisationen veröffentlichen Stellungnahme zu verletzlichen Verbrauchern</title>
			<link>http://www.conpolicy.de/nachrichten/nachricht/article/eu-verbraucherorganisationen-veroeffentlichen-stellungnahme-zu-verletzlichen-verbrauchern.html</link>
			<description>In den vergangenen Jahren hat das Interesse für verletzliche Verbrauchergruppen zugenommen. Die European Consumer Consultative Group (ECCG) hat im Februar 2013 eine Stellungnahme zur Frage von Verbrauchern und deren Verletzlichkeit veröffentlicht.
Die ECCG weißt darauf hin, dass das Konzept der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den vergangenen Jahren hat das Interesse für verletzliche Verbrauchergruppen zugenommen. Die European Consumer Consultative Group (ECCG) hat im Februar 2013 eine Stellungnahme zur Frage von Verbrauchern und deren Verletzlichkeit veröffentlicht.
Die ECCG weißt darauf hin, dass das Konzept der „verletzlichen Verbraucher“ zwar bekannt sei, dass es jedoch an einer allgemein geteilten oder gesetzlichen Definition fehlen würde. Gleichzeitig scheint die Zahl verletzlicher Verbraucher u.a. auch wegen der demografischen Entwicklung zuzunehmen. Überdies litten rund 50 Millionen EU-Bürger unter einer Behinderung.
Das Beratungsgremium fordert daher, dass die spezifischen Bedürfnisse der verletzlichen Verbraucher viel stärker als bislang identifiziert und systematischer in der EU und nationalen Gesetzgebung berücksichtigt werden sollten. Auch sollte das Konzept des „durchschnittlichen“ Verbrauchers, wie es in der EU-Rechtsprechung verwendet wird,&nbsp; kritisch hinterfragt und ein modernerer verhaltenswissenschaftlicher Ansatz verfolgt werden.
Vor diesem Hintergrund verabschiedete die ECCG u.a. die folgenden Empfehlungen:
<ul><li>Verhaltensökonomische Studien sollten durchgeführt werden, um mehr Erkenntnisse über die unterschiedlichen Aspekte von Verletzlichkeit zu gewinnen;</li><li>Das Konzept des „durchschnittlichen“ Verbrauchers sollte in der Rechtsprechung durch ein realistischeres und lebensnäheres Konzept abgelöst werden. Diese müsse auch berücksichtigen, dass Verbraucher leichtgläubig und unerfahren sind und nicht über unendlich viel Zeit verfügen, um alle Händlerinformationen zu verarbeiten.</li><li>Die Bedürfnisse älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen sollten in den relevanten Kommissions Politiken berücksichtigt werden.</li></ul>
Die ECCG ist ein von der EU-Kommission eingesetztes Beratungsgremium. Es hat die Aufgabe, die Interessen der Verbraucher zu repräsentieren und der Kommission Einschätzungen hinsichtlich der Entwicklung und Implementierung von Gesetzesvorhaben im Bereich des Verbraucherschutzes zu geben.

Weitere Informationen: <link http://ec.europa.eu/consumers/empowerment/docs/eccg_opinion_consumers_vulnerability_022013_en.pdf>http://ec.europa.eu/consumers/empowerment/docs/eccg_opinion_consumers_vulnerability_022013_en.pdf</link> 
Quelle: ECCG]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 16:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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